Vor dir bin ich ein Schatten, ein Schulterblick hinterm Spiegel. Kaum beachtlich, kaum zu erspähen.
Ein durchgängiges Ertönen von Mechanik ineinandergreifend, über den Boden schlitternd. Jeder Stopp ein Moment für dich ein und aus zu atmen, um dein hastiges Keuchen zu stillen. Doch dein Ansporn ist nimmerendend. So setzt sich das Gefüge unter Lasten wieder in gang. Immer und immer wieder.
Im Inneren ist unser Zuhause, ein Ort zum stehen, sitzen und liegen. Deine Wärme erfüllt die Luft mit Stärke, um die Kälteböen von draußen zurückzuhalten. Die Luft bringt uns, wie auch dir, Leben ein.
Würdest du aufhören, würde dein Getriebe, dein Ansporn erlöschen, so würde dein Gerüst ebenfalls zerbrechen. Stück für Stück wärest du etwas anderes als das, für das du bestimmt warst, erbaut wurdest.
Doch auch wenn deine Routine durch den Lauf der Zeit entweiht wird, so würde doch unser Leben weitergehen und deine Opfergabe langsam in Vergessenheit entweichen.
Egal wie der Weg auch gestellt ist, Zuversicht verrät mir: Er bringt mich zu einem neunen Zuhause. Ob kalt oder warm, wird sich nur dann bestimmen können.